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Kontaklinsenarten: Für jede Voraussetzung die passende Linse

Es gibt viele Gründe, statt einer Brille Kontaktlinsen zu wählen bzw. sie ergänzend zur Brille zu tragen. Kontaktlinsen können die meisten Fehlsichtigkeiten korrigieren und sind im Allgemeinen gut verträglich. Entscheidend für Sehkomfort und Augengesundheit ist die genaue Anpassung durch einen professionellen Augenoptiker. In unserer eigenen, von erfahrenen Spezialisten geführten Kontaktlinsenabteilung werden Ihre Augen mit der neuesten Messtechnik präzise vermessen. Anschließend beraten wir Sie zu der am besten geeigneten Kontaktlinsenart, dem passenden Material und Wechselsystem.

Einstärken-Kontaktlinsen

Einstärken-Kontaktlinsen korrigieren eine Weit- oder Kurzsichtigkeit. Sie sind in vielen Stärken und Varianten erhältlich.

Torische Einstärken-Kontaktlinsen

Liegt bei Ihnen eine Hornhautverkrümmung vor, sorgen torische Einstärken-Kontaktlinsen für die nötige Korrektur. Achtung: Nur wenn die Linse perfekt passt und nicht verrutscht, ist die Korrekturwirkung gewährleistet. Eine besonders sorgfältige Anpassung ist daher unabdingbar.

Multifokale Kontaktlinsen

Ähnlich wie bei einer Gleitsichtbrille korrigieren multifokale Kontaktlinsen mehrere Fehlsichtigkeiten gleichzeitig, etwa wenn zu einer Kurzsichtigkeit eine Altersweitsichtigkeit hinzukommt. Diese „Gleitsichtfunktion“ finden Sie etwa bei unseren hochwertigen multifokalen Silikon-Hydrogel-Monatslinsen. Auch bei den multifokalen Kontaktlinsen ist eine Anpassung durch einen Kontaktlinsenexperten besonders wichtig, um einen einwandfreien Seheindruck zu gewährleisten.

Dreamlens – Kontaktlinsen für die Nacht

Täglich scharf sehen, ohne Brille, ohne Kontaktlinsen, ohne Laseroperation? Was wie eine Zukunftsvision klingt, ist heute schon möglich. Die DreamLens-Kontaktlinse korrigiert Sehschwächen im Schlaf und lässt die Sehfähigkeit über Tag zurückkehren. Das Prinzip: Mit ihrer speziellen Geometrie modelliert die DreamLens die Hornhaut über Nacht, ein Effekt, der am Tage anhält. Möglich ist dies aufgrund der hohen Elastizität und der Erinnerungsfähigkeit der obersten Hornhaut. Insbesondere wenn Sie im Beruf oder in Ihrer Freizeit – etwa beim Sport – auf korrekturfreies Sehen angewiesen sind, ist das DreamLens-System eine verblüffend gute Alternative.

Spezial-Kontaktlinsen

Bei Keratokonus

Keratokonus ist eine Augenkrankheit, bei der die Hornhaut des Auges kegelförmig verformt ist. Sie beginnt meist einseitig, betrifft mittelfristig aber auch das zweite Auge. Erste Alarmzeichen sind eine häufige Sehstärkenkorrektur und eine rasch zunehmende Hornhautverkrümmung. Eine leichte Form von Keratokonus kann durch eine oder mehrere Brillen mit verschiedenen Sehstärken und Sehachsen ausgeglichen werden, eventuell auch in Kombination mit Kontaktlinsen. Diese Mehrfach-Ausstattung ist notwendig, weil sich bei Keratokonus Sehstärke und Sehachse im Verlauf von Tagen ändern können. Im fortgeschrittenen Stadium kann die Fehlsichtigkeit mit speziellen Keratokonus-Linsen korrigiert werden. Um den Betroffenen bestmöglich zu helfen, arbeiten wir eng mit den ansässigen Augenärzten zusammen.

 

 

Nach Hornhaut-Transplantationen (Keratoplastiken)

Nach einer Hornhauttransplantation ist eine Kontaktlinsenversorgung durch die veränderte Hornhauttopographie oft die einzige Möglichkeit, ein gutes Sehergebnis zu erzielen. Durch die ungleichmäßige Hornhaut sind lediglich formstabile Spezialkontaktlinsen geeignet. Diese
werden durch schrittweises Optimieren angepasst bis die optische Abbildung und der
Tragekomfort für Sie optimal
sind.

 

 

Nach Lasik-Operationen (Refraktiver Chirurgie)

Sollten nach Laser-Operationen Sehprobleme auftreten, benötigen Sie eine individuelle Korrekturlösung und Nachversorgung mit Spezialkontaktlinsen, die besonders auf die „neue Hornhautform“ angefertigt und abgestimmt sind.

Ein schlechtes Sehresultat kann dann auftreten, wenn:

  • ungewollte Veränderungen der Hornhaut auftreten
  • Restfehlsichtigkeiten vorliegen
  • wiedereinsetzende Fehlsichtigkeit nach einiger Zeit auftritt